Schon zu Hahnemanns Zeiten wurden Tiere mit homöopathischen Mitteln erfolgreich behandelt. Die Behandlung folgt denselben Prinzipien wie bei Menschen und es kommen die gleichen Arzneien zum Einsatz – individuell auf das Tier abgestimmt.
Homöopathische Behandlung ist für alle Tiere und Tierarten möglich.
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Geben Sie Ihrem Tier die Globuli direkt ins Maul, sie können diese zum Beispiel direkt auf das Zahnfleisch legen. Klappt das nicht, können Sie sie einfach mit etwas Futter, Butter oder Le Parfait geben – oder in Wasser aufgelöst. Bei Fragen oder Unsicherheiten helfe ich Ihnen gerne persönlich weiter, damit die Anwendung für Sie und Ihr Tier entspannt gelingt.
Ja, sie dürfen die Globuli anfassen - mit sauberen und trockenen Händen.
Nein. Bei Tieren und bei Menschen werden genau die gleichen Arzneien eingesetzt.
«Ob ein Globulus oder viele, ob Maus oder Kuh - es spielt keine Rolle!
Entscheidend sind die richtige Arznei und die passende Potenz.
In der Homöopathie zählt immer die Qualität, nicht die Menge.»
Entgegen der verbreiteten Meinung wirk Homöopathie bei akuten Beschwerden schnell. Bei chronischen Erkrankungen braucht der Körper jedoch etwas mehr Zeit, damit die Lebenskraft die Beschwerden wieder ins Gleichgewicht bringen kann – schließlich sind diese meist ja auch nicht über Nacht entstanden.
Ja.
Während 4 Jahren und über 1000 Unterichtsstunden intensivem Studium und Praktika’s, habe ich erfolgreich das Studium zur diplomierten Tierhomöopathin SHI abgeschlossen.
Der Abschluss umfasste das verfassen einer Diplomarbeit, natürlich diverse schriftliche Prüfungen sowie eine praktische Prüfung unter der Aufsicht einer erfahrenen Tierhomöoapthin und Dozentin der SHI. Des weiteren bin ich Präsidentin des Kommissionsrates Tierhomöpathie und im Vorstand des HVS (Homöopathiverband Schweiz).
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